Qualifizierungskurse
Das Programm der ein- bis eineinhalbjährigen Qualifizierungskurse wendet sich zum einen an AbsolventInnen des Basisprogramms am Gestalt-Institut Frankfurt oder einer vergleichbare Weiterbildung an anderen Instituten abgeschlossen haben. Die Kurse stehen auch für Berufserfahrene mit anderen Ausbildungen offen. Zur Auswahl stehen verschiedene Schwerpunkte und Themenbereiche, die theoretisch, unter praktischer Anleitung in der Fortbildungsgruppe und durch Supervision der eigenen therapeutischen Praxis erschlossen werden.
Coaching und Supervision
Beratungspraxis und Beratungskonzepte
Coaching und Supervision sind für Organisationen, Fach- und Führungskräfte wichtige Instrumente der Entwicklung, Qualitätssicherung, Effizienzsteigerung, Beziehungsgestaltung und Prozesssteuerung. Beide Ansätze stellen damit eine stark verbreitete Beratungs- beziehungsweise Begleitungspraxis im überwiegend beruflichen Kontext dar. Sie sind dabei nicht durch übergeordnete verbindliche Definitionen, sondern durch unterschiedliche Ausführung in der Praxis geprägt. Diese Fortbildung kombiniert erfahrene Coaching- und Supervisionspraxis zu einer Weiterbildung.
Der Qualifizierungskurs richtet sich an TeilnehmerInnen, die
- das dreijährige Basisprogramm in Gestalttherapie am Gestalt-Institut Frankfurt a. M. (GIF) oder an einem anderen gestalttherapeutischen Ausbildungsinstitut als theoretische und kommunikative Grundlage für eine Beratungspraxis absolviert haben.
- eine entsprechende Ausbildung in einem anderen Therapie- bzw. Beratungsverfahren abgeschlossen haben (z.B. in Systemischer Beratung/ Therapie) und ihre dort erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten hinsichtlich Supervision, Coaching und Organisationsberatung spezifizieren und den Gestaltansatz kennenlernen wollen.
Ziel des Kurses ist es, die persönlichen und beraterischen Fähigkeiten der TeilnehmerInnen um spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten für komplexe Coaching- und Supervisionsprozesse zu erweitern.
Die Weiterbildung qualifiziert die TeilnehmerInnen zur Ausübung von Coaching und Supervision sowohl in Einzel- als auch in Gruppensettings. Die Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat „GestaltsupervisorIn/ Gestaltcoach GIF“ ab; das Zertifikat berechtigt zum Erwerb des Titels „GestaltsupervisorIn/ Gestaltcoach DVG“.
Das ausführliche Curriculum können Sie als pdf-Datei hier laden.
Informationsvideo mit den LeiterInnen im Rahmen des Gestalt-Cafés
Leitung des Kurses: Hendrik Pilz, Denise Walter, Ulla Blix, Volker Hog
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte direkt telefonisch an die jeweiligen KursleiterInnen.
Kurs C14
Leitung: Hendrik Pilz
Denise Walter
Ulla Blix
Volker Hog
Kostenlose Infoabende über zoom:
27. Januar 2026, 19 Uhr
24. März, 19 Uhr
19. Mai, 19 Uhr
Seminar-Terminplan:
1.) 11.12.2026 – 13.12.2026, WE Seminarhaus Neumühle, Saar
2.) 03.03.2027 – 07.03.2027, Wo Seminarhaus Neumühle, Saar
3.) 03.06.2027 – 06.06.2027, KWo Seminarhaus Neumühle, Saar
4.) 22.09.2027 – 26.09.2027, Wo Seminarhaus Neumühle, Saar
5.) 11.11.2027 – 14.11.2027, KWo Seminarhaus Neumühle,
6.) 17.02.2028 – 20.02.2028, KWo Seminarhaus Neumühle,
7.) 11.05.2028 – 14.05.2028, KWo Seminarhaus Neumühle,
*WE=Seminarwochenenden: Freitag 19h – Sonntag 13h (in der Regel)
*KWo = Seminar-Kurzwoche: viertägig: Donnerstag 19h – Sonntag 13h (in der Regel)
*Wo = Seminarwochen: fünftägig: Mittwoch 16h – So 13h (in der Regel)
Zur Anmeldung für den Gesamtkurs C14 reichen InteressentInnen dem Institut per e-mail folgende Unterlagen ein:
- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben zum beruflichen Ausbildung- und Werdegang, mit Kopien von Zeugnissen bzw. Bescheinigungen
- Zertifikat einer dreijährigen Fortbildung in Gestalttherapie oder einer anderen psychotherapeutischen Schule
- Eine Beschreibung der beruflichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die Fortbildung.
Für externe InteressentenInnen ist ein etwa einstündiges kostenpflichtiges Auswahlgespräch mit den FortbildungsleiterInnen obligatorisch. (Kosten € 50,-)
InteressentInnen, die das Basisprogramm des GIF absolviert haben, benötigen in der Regel kein Auswahlgespräch.
Kurs K – Körpertherapie
Körpersprache, Emotionen, Beziehungen
Vertiefungen des Gestalt-Ansatzes in der Einzel- und Gruppentherapie
Grundsätzliches
Dieser Kurs wendet sich an InteressentInnen, die ihre Kenntnisse und Kompetenzen in der psychotherapeutischen, beraterischen, pädagogischen oder betreuerischen Arbeit mit Einzelpersonen erweitern und vertiefen möchten.
Der Kurs baut auf dem dreijährigen Basisprogramm des GIF auf. Er ist auch geeignet für KollegInnen, die eine vergleichbare Fortbildung an einem anderen Institut absolviert haben und auch für KollegInnen aus einer anderen psychotherapeutischen Schule, die den Gestalt-Ansatz kennen- und anwenden lernen möchten.
Die Arbeit mit Einzelpersonen beschränkt sich dabei nicht auf das Einzelsetting, sondern erstreckt sich auch auf die Arbeit mit Einzelnen im Gruppensetting – im Unterschied zur Arbeit mit Paaren, Familien und Teams.
Menschen verändern sich, indem sie Neuerfahrungen machen. „Veränderung ist ein Lernprozess, und Lernen heißt die Erfahrung machen, dass etwas (anderes) möglich ist“ (Fritz Perls). Nach Gerald Hüther führt jede Neuerfahrung zu neuronalen Vernetzungen, die besonders nachhaltig sind, wenn die Neuerfahrung von Begeisterung begleitet ist, „wenn sie unter die Haut geht“.
Diese Grundannahme gilt für den Veränderungsprozess der Klienten gleichermaßen wie für den Lernprozess der Therapeut*innen. Daher sind Methodik und Didaktik dieses Kurses sehr selbsterfahrungsbezogen organisiert. Die Störungsbilder und Situationsbeschreibungen werden nicht nur theoretisch erörtert, sondern in Rollenspielen zum Beispiel erfahrbar gemacht.
Jede*r Teilnehmer*in entscheidet für sich, was aus den dargebotenen Inhalten für ihn/sie brauchbar und nützlich erscheint und was nicht.
Ziele
Dieser Kurs dient dazu eine abgeschlossene gestalttherapeutische Grundausbildung (3-jährige „Gestalt-Berater*innen DVG“) oder vergleichbare Grundausbildung um die intensive Auseinandersetzung mit der körpertherapeutischen Seite der Gestalt-Therapie zu erweitern und dies mit dem besonderen Augenmerk auf Emotionen, Beziehungen und Kommunikation.
Damit sollen angehende Therapeut*innen, ihr Interventionsspektrum in körpertherapeutischer Hinsicht erweitern, Sicherheit und Freude in ihrer diesbezüglichen Kreativität im Umgang mit Klient*innen gewinnen und ihre Wahrnehmung von Emotionen im Kontakt als Therapeut*innen im Kontakt mit Klient*innen schärfen.
Zu allem dient die vor allem selbsterfahungsorientierte Vermittlung, bekanntlich der ökonomischte und schnellste Weg, um dauerhafte Lernprozesse dieser Art in Gang zu setzen.
Ziele des Kurses:
- Sich intensiv und methodisch in die Welt der Emotionen begeben.
- Erfahren, wie Beziehungen, Kommunikation und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen und im Körper sicht- und spürbar werden.
- Am eigenen Leibe erfahren, welche körpertherapeutischen Interventionen und Methoden hilfreich sind, wenn Störungen in dem komplexen Feld des menschlichen Miteinanders auftauchen.
- Abschluss als „Gestattherapeut*in DVG“
Leitung: Delphine Akoun und Rolf Heinzmann
Das Curriculum für den K-Kurs kann hier downgeloadet werden.
Kurs K16
Leitung: Delphine Akoun und Rolf Heinzmann
Seminartermine:
26. – 29. November 2026, KWo*, Haus Neumühle (Saarland) (NM)
24.– 28. Februar 2027, Wo*, HK
5.–12. Juni 2027, 7-Tage Wo*, La Tuilière, Cadenet en Luberon, Provence
16.- 19. September 2027, KWo*, HK
8. – 12. Dezember 2027, Wo*, HK
*KWo = Seminar-Kurzwoche 24 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*Wo = Seminar-Woche 36 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*7-Tage Wo = Seminar-Woche 50 Std.: Start 1. Tag 19 Uhr – Ende am letzten Tag 12 Uhr (in der Regel)
Hinweis: Eine gute Möglichkeit, die beiden Leiter*innen bei ihrer Arbeit kennenzulernen, ist die Teilnahme am Wochenendworkshop „Interesse und Körper“ 18. – 20. September 2026 im GIF
Zur Anmeldung für den Kurs K16 reichen InteressentInnen dem Institut per e-mail folgende Unterlagen ein:
- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben zum beruflichen Ausbildung- und Werdegang, mit Kopien von Zeugnissen bzw. Bescheinigungen
- Zertifikat einer dreijährigen Fortbildung in Gestalttherapie oder einer anderen psychotherapeutischen Schule
- Eine Beschreibung der beruflichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die Fortbildung.
Für externe InteressentenInnen ist ein etwa einstündiges kostenpflichtiges Auswahlgespräch mit den FortbildungsleiterInnen obligatorisch. (Kosten € 50,-)
InteressentInnen, die das Basisprogramm des GIF absolviert haben, benötigen in der Regel kein Auswahlgespräch.
Kurs E – Existenzielle Gestalttherapie
Vertiefungen des Gestalt-Ansatzes in der Einzel- und Gruppentherapie
„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt“ (Albert Schweitzer)
Schon Laura Perls kennzeichnete die Gestalttherapie als existentiell. Diesem Wesensmerkmal der Gestalttherapie widmet sich der Qualifizierungskurs „Existenzielle Gestalttherapie“.
Schwerpunkt dieses Kurses ist die selbsterfahrungsorientierte Auseinandersetzung mit den existenziellen Themen, den „letzten Dingen“, denen jeder Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt ist. Diese dient nicht als Selbstzweck, sondern dem Erwerb von emotionalen Fähigkeiten und methodischen Fertigkeiten im Umgang mit existenziellen Themen in der Psychotherapie.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie existenzielle Themen in der Psychotherapie auftauchen können:
- Individuelle Krisen und Umbrüche bringen Menschen in Berührung mit existenziellen Ängsten wie z.B. der Angst vor der Unkontrollierbarkeit des Lebens.
- Entwicklungskrisen, die zum Leben dazu gehören, wie z.B. Loslösung vom Elternhaus, aber auch Krankheit oder Altern berühren die basale Ebene unserer Existenz.
- Existenzielle Herausforderungen zeigen sich auch in den verschiedenen Symptomen und Beschwerden, aufgrund derer Menschen eine Psychotherapie aufnehmen.
In diesem Kurs werden Sie lernen, existenzielle Themen einerseits in verschiedensten Therapiesituationen zu erkennen, andererseits sie, wenn sie auftauchen, gestalttherapeutisch kompetent zu begleiten. Das speziell Gestalttherapeutische an der existenziellen Gestalttherapie, wie wir sie verstehen, ist das dialogische und das experimentelle Primat.
Leitung: Dr. Anna Kreyer und Petra Mann
Das Curriculum für den E-Kurs kann hier downgeloadet werden.
Kurs E03
Leitung: Dr. Anna Kreyer und Petra Mann
Seminartermine:
10. – 14. März 2025, Wo*, Haus Königsee, Eifel (HK)
25.–27. April 2025, WE*, GIF (Frankfurt)
11.– 14. Juni 2025, KWo*, HK
3.- 5. Oktober 2025, LWE*, Bonn
10.- 13. November 2025,KWo*, HK
5.- 7. Dezember 2025, WE*, GIF
12. – 16. Januar 2026, Wo*,HK
*WE =Seminarwochenende 14 Std.: Start 1. Tag 19 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*LWE = Seminar-Langwochenende 20 Std.: Start 1. Tag 11 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr
*KWo = Seminar-Kurzwoche 24 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*Wo = Seminar-Woche 36 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
Zur Anmeldung für den Kurs E03 reichen InteressentInnen dem Institut per e-mail folgende Unterlagen ein:
- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben zum beruflichen Ausbildung- und Werdegang, mit Kopien von Zeugnissen bzw. Bescheinigungen
- Zertifikat einer dreijährigen Fortbildung in Gestalttherapie oder einer anderen psychotherapeutischen Schule
- Eine Beschreibung der beruflichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die Fortbildung.
Für externe InteressentenInnen ist ein etwa einstündiges kostenpflichtiges Auswahlgespräch mit den FortbildungsleiterInnen obligatorisch. (Kosten € 50,-)
InteressentInnen, die das Basisprogramm des GIF absolviert haben, benötigen in der Regel kein Auswahlgespräch.
Kurs K – Körpertherapie
Körpersprache, Emotionen, Beziehungen
Vertiefungen des Gestalt-Ansatzes in der Einzel- und Gruppentherapie
Grundsätzliches
Dieser Kurs wendet sich an InteressentInnen, die ihre Kenntnisse und Kompetenzen in der psychotherapeutischen, beraterischen, pädagogischen oder betreuerischen Arbeit mit Einzelpersonen erweitern und vertiefen möchten.
Der Kurs baut auf dem dreijährigen Basisprogramm des GIF auf. Er ist auch geeignet für KollegInnen, die eine vergleichbare Fortbildung an einem anderen Institut absolviert haben und auch für KollegInnen aus einer anderen psychotherapeutischen Schule, die den Gestalt-Ansatz kennen- und anwenden lernen möchten.
Die Arbeit mit Einzelpersonen beschränkt sich dabei nicht auf das Einzelsetting, sondern erstreckt sich auch auf die Arbeit mit Einzelnen im Gruppensetting – im Unterschied zur Arbeit mit Paaren, Familien und Teams.
Menschen verändern sich, indem sie Neuerfahrungen machen. „Veränderung ist ein Lernprozess, und Lernen heißt die Erfahrung machen, dass etwas (anderes) möglich ist“ (Fritz Perls). Nach Gerald Hüther führt jede Neuerfahrung zu neuronalen Vernetzungen, die besonders nachhaltig sind, wenn die Neuerfahrung von Begeisterung begleitet ist, „wenn sie unter die Haut geht“.
Diese Grundannahme gilt für den Veränderungsprozess der Klienten gleichermaßen wie für den Lernprozess der Therapeut*innen. Daher sind Methodik und Didaktik dieses Kurses sehr selbsterfahrungsbezogen organisiert. Die Störungsbilder und Situationsbeschreibungen werden nicht nur theoretisch erörtert, sondern in Rollenspielen zum Beispiel erfahrbar gemacht.
Jede*r Teilnehmer*in entscheidet für sich, was aus den dargebotenen Inhalten für ihn/sie brauchbar und nützlich erscheint und was nicht.
Ziele
Dieser Kurs dient dazu eine abgeschlossene gestalttherapeutische Grundausbildung (3-jährige „Gestalt-Berater*innen DVG“) oder vergleichbare Grundausbildung um die intensive Auseinandersetzung mit der körpertherapeutischen Seite der Gestalt-Therapie zu erweitern und dies mit dem besonderen Augenmerk auf Emotionen, Beziehungen und Kommunikation.
Damit sollen angehende Therapeut*innen, ihr Interventionsspektrum in körpertherapeutischer Hinsicht erweitern, Sicherheit und Freude in ihrer diesbezüglichen Kreativität im Umgang mit Klient*innen gewinnen und ihre Wahrnehmung von Emotionen im Kontakt als Therapeut*innen im Kontakt mit Klient*innen schärfen.
Zu allem dient die vor allem selbsterfahungsorientierte Vermittlung, bekanntlich der ökonomischte und schnellste Weg, um dauerhafte Lernprozesse dieser Art in Gang zu setzen.
Ziele des Kurses:
- Sich intensiv und methodisch in die Welt der Emotionen begeben.
- Erfahren, wie Beziehungen, Kommunikation und Emotionen sich gegenseitig beeinflussen und im Körper sicht- und spürbar werden.
- Am eigenen Leibe erfahren, welche körpertherapeutischen Interventionen und Methoden hilfreich sind, wenn Störungen in dem komplexen Feld des menschlichen Miteinanders auftauchen.
- Abschluss als „Gestattherapeut*in DVG“
Leitung: Delphine Akoun und Rolf Heinzmann
Das Curriculum für den K-Kurs kann hier downgeloadet werden.
Kurs K16
Leitung: Delphine Akoun und Rolf Heinzmann
Seminartermine:
26. – 29. November 2026, KWo*, Haus Neumühle (Saarland) (NM)
24.– 28. Februar 2027, Wo*, HK
5.–12. Juni 2027, 7-Tage Wo*, La Tuilière, Cadenet en Luberon, Provence
16.- 19. September 2027, KWo*, HK
8. – 12. Dezember 2027, Wo*, HK
*KWo = Seminar-Kurzwoche 24 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*Wo = Seminar-Woche 36 Std.: Start 1. Tag 16 Uhr – Ende am letzten Tag 13 Uhr (in der Regel)
*7-Tage Wo = Seminar-Woche 50 Std.: Start 1. Tag 19 Uhr – Ende am letzten Tag 12 Uhr (in der Regel)
Hinweis: Eine gute Möglichkeit, die beiden Leiter*innen bei ihrer Arbeit kennenzulernen, ist die Teilnahme am Wochenendworkshop „Körper und Kontakt“ 18. – 20. September 2026 im GIF
Zur Anmeldung für den Kurs K16 reichen InteressentInnen dem Institut per e-mail folgende Unterlagen ein:
- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben zum beruflichen Ausbildung- und Werdegang, mit Kopien von Zeugnissen bzw. Bescheinigungen
- Zertifikat einer dreijährigen Fortbildung in Gestalttherapie oder einer anderen psychotherapeutischen Schule
- Eine Beschreibung der beruflichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die Fortbildung.
Für externe InteressentenInnen ist ein etwa einstündiges kostenpflichtiges Auswahlgespräch mit den FortbildungsleiterInnen obligatorisch. (Kosten € 50,-)
InteressentInnen, die das Basisprogramm des GIF absolviert haben, benötigen in der Regel kein Auswahlgespräch.
- K-Kurs – Klinische Gestalttherapie:
€ 3.000 (€ 2.700 für Geringverdienende) - S-Kurs – Paar- und Familienberatung:
€ 3.000 (€ 2.700 für Geringverdienende) - E-Kurs – Existenzielle Gestalttherapie:
€ 3.000 (€ 2.700 für Geringverdienende) - C-Kurs – Coaching und Supervision: € 3.500 (€ 3.200 für Geringverdienende)
Absolventen eines Qualifizierungskurses erhalten bei Teilnahme an einem weiteren Qualifizierungskurs eine Gebührenermäßigung in Höhe von 600 €.
Absolventen zweier Qualifizierungskurse erhalten bei Teilnahme an einem dritten Qualifizierungskurs eine Gebührenermäßigung in Höhe von 900 €.
Die Seminarkosten verstehen sich ohne Übernachtungs- und Verpflegungskosten in den Tagungshäusern.
Für Frühbucher gibt es einen Frühbucherrabatt in Höhe von € 160,-.
* Kostenloser Informationsabend.
Eine Hilfe bei der Entscheidungsfindung bietet der Besuch eines kostenlosen Informationsabends.
Infoabende werden von den für die neue Gruppe designierten Fortbildungsleitern geleitet. Auf einer inhaltlichen Ebene erhalten Sie alle möglichen Informationen zur Fortbildung im Allgemein und zur Fortbildungsgruppe im Speziellen. Auf der Beziehungsebene können Sie überprüfen, inwieweit die FortbildungsleiterInnen Ihnen persönlich zusagen. Sie können sich hier zu einem Infoabend Ihrer Wahl anmelden.
Die Termine für die Informationsabende finden Sie in den Rubriken „Termine“ der einzelnen Qualifizierungskurse
* Auswahlgespräch
Für externe InteressentenInnen ist ein etwa einstündiges kostenpflichtiges Auswahlgespräch mit den FortbildungsleiterInnen obligatorisch. (Kosten € 50,-) .
InteressentInnen, die das Basisprogramm des GIF absolviert haben, benötigen in der Regel kein Auswahlgespräch.
Zur Vereinbarung eines Auswahlgesprächs senden Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular ans GIF. Anschließend werden die FortbildungsleiterInnen einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Nach der Terminvereinbarung senden Sie bitte noch folgende Unterlagen per E-Mail ans GIF (info@gestalt-institut-frankfurt.de):
- einen tabellarischen Lebenslauf mit Angaben zum beruflichen Ausbildung- und Werdegang, mit Kopien von Zeugnissen bzw. Bescheinigungen
- Zertifikat einer dreijährigen Fortbildung in Gestalttherapie oder einer anderen psychotherapeutischen Schule
- Eine Beschreibung der beruflichen Ziele und persönlichen Erwartungen an die Fortbildung.
